TSV Pfaffenrot – TSV Schöllbronn 2:2

Pfaffenrot. (ver) - Mit einem letztlich unglücklichem 2:2 musste sich der TSV gegen den TSV Schöllbronn begnügen, denn erst in der Nachspielzeit konnten die Gäste ausgleichen. Das Spiel begann mit einem Paukenschlag, wie aus dem Nichts traf Schöllbronn kurz nach dem Anpfiff zum 0:1. Der TSV zeigte sich jedoch keinesfalls geschockt und konnte durch Benjamin Mai postwendend ausgleichen. Im weiteren Spielverlauf diktierte der TSV das Geschehen verpasste es jedoch in Führung zu gehen. Nach dem Seitenwechsel dominierte der TSV weiterhin und wurde belohnt. Der gut aufgelegte Simon Schuler setzte sich auf der linken Außenbahn durch und sein abgefälschter Schuss landete zum 2:1 im Gästetor. Die Schöllbronner waren nun spürbar verunsichert, ein weiteres Tor um das Spiel zu entscheiden gelang dem TSV jedoch nicht. So kam es wie es kommen musste. Der TSV war mit dem Kopf wohl schon in der Kabine und Schöllbronn schlug in der Schlussminute zu und glich zum 2:2 Endstand aus. So stand am Ende eine „gefühlte Niederlage“ zu buche. Was Mut macht war sicherlich der kampfstarke Auftritt, der am leider nicht mit einem Sieg belohnt wurde.

TSV Pfaffenrot II – TSV Schöllbronn II 2:2

Auch im fünften Spiel in Folge blieb die „Zweite“ ungeschlagen. Gegen eine starke Schöllbronner Mannschaft stand am Ende ein 2:2 zu buche. Bereits nach wenigen Minuten gingen die Gäste mit einem Freistoßhammer mit 0:1 in Führung. Der TSV hatte jedoch die richtige Antwort und glich postwendend aus. Martin Welcker setzte Mario Daum geschickt in Szene und der schob zum 1:1 ein. Anschließend entwickelte sich ein offenes Spiel mit leichten Feldvorteilen für die Schöllbronner. In der Defensive hatte der TSV mit den quirligen Stürmern der Gäste immer wieder Probleme und folglich kassierte man den Gegentreffer zum 1:2. Nach dem Seitenwechsel war das Spiel von Kampf geprägt, welchen beide Mannschaften annahmen. Nach einem Foul an Marcel Kratz glich Phillip Bauer per Strafstoß zum 2:2 aus. Dies war gleichzeitig der Endstand, mit welchem der TSV aufgrund des Spielverlaufs sicherlich leben kann.

Mit freundlicher Genehmigung von Martin Welcker - TSV Pfaffenrot.