Interview mit "KO-Prinz" Vincent Feigenbutz

Der Karlsruher Boxer Vincent Feigenbutz gilt als eines der größten Box-Talente in Deutschland. Obwohl sich der „KO-Prinz“ derzeit auf seinen Kampf gegen Giovanni De Carolis in den slowenischen Alpen vorbereitet, hat sich der Boxer aus Daxlanden Zeit genommen der PfoKa-Redaktion einige Fragen zu beantworten.

Wie kamst Du zum Boxen?

Mit 14 Jahren hat mich ein Freund ins Bulldog Gym Karlsruhe mitgenommen. 

Dort habe ich Gefallen am Boxen und Kickboxengefunden.  Einfach als Ausgleichssport zum Fußball spielen. 

Jürgen Lutz, der ebenfalls Regina Halmich,  die ja meine Daxlander Nachbarin ist, entdeckt hat, war irgendwie von mir sehr angetan und hat mich doch dann letztendlich dazu gebracht beim  Boxen zu bleiben. 

Da aber Jürgen sehr viele Boxer trainiert hat mich direkt Hansi Brenner nach meinem zweiten Kampf als Privat Trainer übernommen.

 

Was fasziniert Dich an diesem Sport so sehr?

 

Es ist ein Kampf Mann gegen Mann,  kein Mannschafts Sport.  Ich bin da alleine auf mich gestellt,  keiner muss mir Pässe zuspielen,  Abseits gibt es auch nicht. Alles liegt an mir selbst. 


Wie bereitest Du Dich auf einen Kampf vor? 

 

Wir gehen in die slowenischen Alpen und machen dort ein ganz sagen wir mal SPEZIELLES TRAININGSLAGER. 

MEHR WIRD NICHT VERRATEN. 

 

Wie sieht eine Trainingswoche aus? 

 

Trainieren,  Essen,  Schlafen,  Angeln


Es wäre schön, wenn Du den Lesern auch einen kleinen Einblick in die Ernährung eines Boxers geben könntest.

 

Viel Fisch und Reis


Mittlerweile kämpfst Du nicht mehr in kleinen Hallen und als Vorkämpfer, sondern die Zuschauer kommen wegen Dir zu den Kämpfen. Wie siehst Du deine Entwicklung seit dem Debüt?

 

Ich lerne ständig dazu und Entwickle mich immer weiter. Mein mexikanisch-amerikanischer Boxstil ist sehr attraktiv und begeistert die Zuschauer in den Hallen und vor dem Bildschirm. 


Du wurdest in Karlsruhe geboren und zeigst auch immer wieder deine Liebe zu Karlsruhe.

 

Ja wir sind waschechte Daxlander, mein Großvater schon war der Allgemein Mediziner in Daxlanden. 

 

Auch bei den Relegationsspielen gegen Hamburg hast du für den KSC gefiebert. 

 

Das war sehr ungerecht.  Das kann beim  Boxen,  wenn man durch KO gewinnt nicht passieren. 

 

 

Was macht Karlsruhe für Dich aus und weshalb fühlst Du dich so wohl hier?

 

Karlsruhe ist meine Stadt im Herzen bin ich Karlsruher-Badenser. 

 

Badisch aber SYMBADISCH! !!