Amateursportler im Interview: Daniel Erlenmaier vom HC 2000 Neuenbürg

Nachdem wir durchweg positive Resonanz aus Reihen unserer Leserschaft bekommen haben. Wollen wir diese Rubrik mit einem Interview von Daniel Erlenmaier fortführen.
Der 29-jährige Daniel Erlenmaier ist Kapitän des HC 2000 Neuenbürg. Der Verein spielt seit seinem Aufstieg 2007/2008 in der Badenliga. Daniel ist von Beruf Finanzwirt. Zu seinen Hobbys außerhalb des Handballsportes zählt im Winter das Skifahren. Einen hohen Stellenwert legt er auf seine Familie. Bestseller Illuminati von Dan Brown gehört zu seiner Lieblingsliteratur.

Wie kamst du zum Handballsport?

Ich spiele Handball seit ich 7 Jahre alt bin, meine Schulkameraden damals schleppten mich nach Wössingen ins Handballtraining, und das gefiel mir ganz gut und ich blieb dabei.

Was bedeutet dieser Sport für dich?

Er ist ein Teil meines Lebens und ein perfekter Ausgleich zum Alltag.

Welche Position spielst du am liebsten? Und welche momentan?

Lieblingsposition ist natürlich der Rückraum, aber spielen tue ich am Kreis.

Mit welchen bekannten Spielern würdest du gerne in einer Mannschaft sein?

Lars Kauffmann

Hast du Vorbilder?

Christian Schwarzer, ein absoluter Vorzeigesportler.

Was sind deine Ziele mit dem HCN 2000?

Ein positives Punktekonto diese Saison und auf Dauer eine schlagkräftige und gestandene Badenligamannschaft darzustellen.

Kannst du dir vorstellen nach deiner Karriere Trainer zu werden? Falls ja, im Herren oder Jugendbereich?

Ich bin bereits Trainer der ersten Damenmannschaft des HC Neuenbürgs und dies bereits die 3. Saison.

Was war dein bisher schönster Moment deiner Karriere, was dein schlimmster?

Mein schönster Moment war der Wiederaufstieg mit dem HC Neuenbürg und der schlimmste der verpasste Aufstieg mit dem HC Neuenbürg im letzten Spiel der Saison wegen einem Tor.

Angenommen eure Mannschaft liegt zur Halbzeit mit sieben Toren zurück. Was ist deine Motivation das Spiel noch zudrehen? Glaubst du bis zum Ende an den Sieg?

Sieben Tore sind im Handball nichts, ich würde weiter alles geben bis zum Schluss und erst aufgeben mit dem Schlusspfiff.

Könntest du dir ein Leben ohne Handball vorstellen? Was würde dir dabei fehlen?

Nein, ich könnte mir ein Leben ohne Handball nicht vorstellen, der Zusammenhalt in der Mannschaft und das gemeinsame Streben nach einem Ziel, würde mir fehlen.

Was willst du am Ende deiner Karriere von dir sagen können?

Das ich ein guter Mannschaftsspieler war und immer alles für das Team gegeben habe und ein Vorbild für die jüngeren Spieler darstellte.

Daniel Erlenmaier in Aktion